Probleme mit Wärmebrücken? – Nicht mit uns!


te_1101_probleme_mit_waermebruecken_nicht_mit_unsMit dem Planungsatlas „Hochbau" Wärmebrücken minimieren und energetisch nachhaltig bauen

Nach dem architektonischen Entwurf und den Fragen der Ästhetik des Gebäudes stehen heute besonders die Aspekte „Nachhaltigkeit" und „Energetische Optimierung" im Fokus der Architekten und Fachplaner und entwickeln sich somit immer mehr zu zentralen Planungskriterien. Eine der damit immanent verbundenen Aufgaben ist die Schaffung einer Gebäudehülle, die die physikalisch unvermeidlichen Transmissionswärmeverluste auf ein vertretbares Minimum reduziert. Das bedeutet jedoch nicht, Dämmschichtdicken unreflektiert „hochzurüsten", sondern erfordert neben einer zielführenden Auslegung der Regelbauteile (wie Wand, Dach und Bodenplatte) die besondere Auseinandersetzung mit den Konstruktionsanschlüssen im Bereich geometrischer oder materialbedingter thermischer Schwachstellen – zum Beispiel an Rollladenkästen, Fensterlaibungen, im Sockelbereich oder Balkonanschlüssen, vgl. beispielhafte Darstellung in Abbildung 1. Für eine qualitativ hochwertige Ausführung der Hüllfläche hochwärmegedämmter Gebäude stellt die detaillierte Planung der Anschlussbereiche damit heute eine der zentralen Forderungen dar.

Den vollständigen Artikel können Sie nachlesen in opusC Ausgabe 1/2011.

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